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wohnung in alturfahr zu vermieten / SHARING IS CARING!

garconniere in der rosenstraße 17, 3. Stock ab 1. Oktober zu vermieten

miete und bk: 388,-
strom, versicherung, internet … und so kleinzeug kommt noch dazu.

ich hab monatlich ca 420,- bezahlt

NACHTRAG: wer sich die whg am donnerstag oder samstag ansehen will, soll sich bitte bei mir melden. am montag werd ich die liste mit euren telefonnummern dem vermieter geben!

2016-09-12-17-02-08

der wohn-schlaf-essbereich, wenn man aus der küche guckt

garconniere

der wohn-schlaf-essbereich von der anderen seite des raumes

garconniere

der eingangsbereich mit einem einbauschrank.

garconniere

die küche: klein und fein

garconniere

(ich hab vergessen, bei meinem einzug ein bild vom bad zu machen)
(ein kleines kellerabteil gibts auch noch)

schmankerl:

  • der mietvertrag war bisher immer unbefristet! an einem hotspot wie alturfahr echt eine seltenheit
  • 2 minuten zum donaustrand, 2 minuten zur bim und zum billa, 3 minuten zum mühlkreisbahnhof und 5 minuten zum merkur
  • westseitig, wunderhübsche sonnenuntergänge
    20150729_01
  • derzeit noch uralte, undichte fenster, die werden aber im zuge der wohnungsübernahme durch brandneue ersetzt
  • im trüben winter wunderbar hell – NULL chance auf winterdepression <3

minuspunkte:

  • keine wohnbeihilfe möglich
  • der plastiklaminatboden ist gewöhnungsbedürftig
  • die küche ist extreeeeem klein und retro, aber man lernt, raumsparend zu kochen
  • bissi warm im sommer – was sich wohl durch die neuen fenster wahrscheinlich ändern wird

raumoptimierendes schubladenbett, mega schreibtisch und toploader waschmaschine würde ich gerne hierlassen! kontakt: tschoerda@gmail.com

es liegt nicht an dir, es liegt an mir

du süße kleine wohnung in der rosenstrasse, mein adlerhorst!

ich habe mich in dich verliebt, als ich entwurzelt, chaotisch und traurig war. das ist nun fast zwei jahre her und einiges hat sich mittlerweile verändert.

ich dachte immer, es wäre damals der abschied vom urfahrstrand gewesen, der 2013 mein herz so bluten liess. aber in wahrheit war es der abschied aus der oheimerstr-hausgemeinschaft, der mich entwurzelte. es zog mir den boden unter den füssen weg, weil sich diese optimalform des gemeinsamen leben durch so großen druck von aussen auflöste und wir alle *nichts* dagegen tun konnten.

also sprang ich in meiner not von einem extrem ins andere – zuerst in die wg, dann in das alleinsein. und grundsätzlich liegt mir das ja. ich bin eine großartige eigenbrötlerin! langsam komme ich in ein alter, wo ich mir diesbezüglich auch sehr klar bin und ich nicht mehr viel ausprobieren muss. naja, aber ich will mich da eigentlich garnicht festlegen – die einzige konstante ist die veränderung heisst es, so gesehen wird sich bei mir auch *immer* was tun. zwar oft in kleinen kleinen schritten, aber es geht fix was weiter.

ich weiss jedenfalls immer ganz genau, was ich *nicht* will. alleine wohnen will ich nicht.

ich möchte 30 kleine feine quadratmeter, aber die müssen in ein größeres gefüge eingebettet sein. menschen, denen es aufflällt, wenn man mal sieben tage die nase nicht vor die tür steckt. leute, die zu viel nudeln kochen und mich dann mitfüttern. und versuchskaninchen, denen ich meinen einkoch-überschuss und meine kräuterschnapsexperimente andrehen kann.

ich will in gemeinschaft leben und es ist es ist für mich nun zeit, diesen weg wieder zu gehen. ich beäuge seit langem das habitat-hausprojekt, und wie immer brauch ich spätzünderin ein weilchen, dann auch nägel mit köpfen zu machen – das gleiche wie mit der otelo eGen beschäftigungsgenossenschaft. auch da traute ich mich eeeeewig nicht springen, und jetzt hab ich den hupfer ins kalte – nein, eigentlich ins lauwarme! – wasser gewagt. meine freunde plantschen schon!

nun fügt sich halt alles irgendwie zusammen und ich spüre, dass ich wieder mal für länger wo ankern kann. ich bin keine streunerin, ich brauche eine homebase. die habe ich nun bald bei willy*fred, so scheints.

ich denke, jetzt muss es dann auch schnell gehen. am 1. oktober schon an der neuen adresse? ja warum eigentlich nicht!? ich scheiss mich aber schon jetzt ein wenig davor an, wieder um hilfe beim siedeln zu fragen :) aber immerhin habt ihr es vor eineinhalb jahren geschafft, mein gesamten leben in nur zwei stunden von A nach B zu transportieren. das war eine meisterleistung, und seither hab ich noch ein wenig ballast abgeworfen. das dürfte also wahrlich razzfazz gehen diesesmal.

damit das mit dem ankern dann auch leichter fällt :)

uschi und ich fragen uns, warum es *immer* drei sind bei sieben wachteln

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nachzügler-johanniskraut und spätzündende kräuterpädagogin, a match made in heaven!

hypericum perforatum

Ein von Gerda Haunschmid (@tschoerda) gepostetes Foto am

ich und die wachtelschützlinge

#three #quail #eggs

Ein von Gerda Haunschmid (@tschoerda) gepostetes Foto am

KEINE KARTE

Karten können nie beschreiben, wie schön es wirklich ist ☺️💗 Neue Karten im Shop! #odernichtoderdoch #reisebegleiter

Ein von 📎Stationery & Community (@odernichtoderdoch.de) gepostetes Foto am

was, jetzt is schon quasi halbzeit hier im schönen nikitsch?!
time flies!

die kua gibt dem diplom a struktur

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